Der Papst betonte die Bedeutung von Beschäftigung,...
Der Papst betonte die Bedeutung von Beschäftigung, Stabilität und Würde
Während seiner Jubiläumsaudienz am Samstag begrüßte Papst Leo XIV. freundlich die Teilnehmer des Jubiläums der Arbeitswelt, die zu den 45.000 Gläubigen gehörten, die sich auf dem Petersplatz versammelt hatten.
Arbeit als Quelle der Hoffnung und Vitalität
Der Papst betonte, dass Arbeit eine Quelle der Hoffnung und Vitalität sein kann, die dazu beiträgt, die persönliche Kreativität und Güte eines Menschen zu entfalten. Förderung der beruflichen Entwicklung. Der Papst forderte alle Mitglieder der Gemeinschaft auf, dazu beizutragen, Bedingungen zu schaffen, unter denen sich jeder beruflich weiterentwickeln kann, insbesondere junge Menschen.
Der Papst äußerte die Hoffnung, dass sowohl gesellschaftliche als auch institutionelle Akteure sich bemühen, Arbeitsplätze zu schaffen, die jungen Menschen zuverlässige Arbeit bieten und es ihnen ermöglichen, ihre Träume zu verwirklichen und den Menschen in unseren Gemeinschaften zu helfen.
Polens Weg in die Welt der Beschäftigung
Im Gespräch mit Pilgern aus Polen hob der Papst auch hervor, wie lange die Menschen in Polen bereits eine Tradition der „Arbeitswallfahrt” pflegen, die auf die Enzyklika„Labor Exercens” von Johannes Paul II. zurückgeht, die dieser als Reaktion auf die weltweit zunehmende Verbreitung automatisierter Geräte verfasst hatte.
Der polnische Papst erwähnt in diesem offiziellen Dokument, dass die Kirche „die Pflicht hat, stets die Würde und die Rechte der Arbeitnehmer zu wahren, Situationen anzuprangern, die ihre Würde und ihre Rechte verletzen, und dabei zu helfen, die oben genannten Reformen voranzutreiben, um sicherzustellen, dass sowohl die Menschheit als auch die Gesellschaft echte Fortschritte erzielen können”.
Hoffen heißt beobachten
Während der heilige Paulus die unterschiedlichen Hintergründe der Menschen in Korinth betont, sagt er nicht, dass alle aufgrund der Kirche gleich sind. Vielmehr sagt er, dass sie dankbar sein sollten, dass Gott Menschen (Heiden) zusammengebracht hat, die sich normalerweise nicht kennen würden. Der heilige Paulus beschreibt, wie selbst die Geringsten im Leib Christi (der Kirche in Korinth) nun für Gott Bedeutung und Wert haben, wie alle Menschen durch Gottes Gnade.
„Die von Gott festgelegten Kriterien“, so der Papst, „die sich insbesondere auf die Ausgegrenzten konzentrieren, wirken wie ein ‚Erdbeben‘, das keine Zerstörung bringt, sondern die Welt neu belebt.
Laut Papst Leo wecken die Worte des gekreuzigten Christus das Gewissen und stellen die Würde der Menschen wieder her. Er sagte den Gläubigen, dass es ein Zeugnis der Hoffnung sei, sie durch den Glauben an die Heilkraft Christi in ihre Herzen blicken zu lassen; es zeige, dass sich alles gegenüber früher verändert habe.
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